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| 26.07.2012 Dachstuhlbrand in Weingarten |
| Geschrieben von: Werner Rüssel Pressesprecher KFV Karlsruhe |
| Donnerstag, den 26. Juli 2012 um 12:10 Uhr |
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Schach gehalten werden bis die gleichzeitig mit dem Alarm der Weingartner Wehr alarmierten Wehren aus Jöhlingen, Bruchsal und Stutensee an der Einsatzstelle eingetroffen sind. Dann standen die beiden Drehleitern aus Stutensee und Bruchsal für die Brandbekämpfung zur Verfügung. Mit Riegelstellungen wurden die angrenzenden Häuser vor einem übergreifen des Feuer geschützt, während mit den Drehleitern eine massive Brandbekämpfung von oben erfolgte. Schon nach kurzer Zeit konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Durch den schnellen Löscherfolg wurde keines der angrenzenden Häuser in Mitleidenschaft gezogen. Durch die enormen Temperaturen um die Mittagzeit, mussten die Einsatzkräfte die unter Atemschutz die Brandbekämpfung durchführten immer wieder durch neue Einsatzkräfte ausgetauscht werden um einer Dehydrierung vorzubeugen. Die abgelösten Einsatzkräfte wurden dann sofort mit Getränken und Traubenzucker versorgt, und in einen beschatteten Bereich gebracht, damit sie sich Erholung konnten. Der Rettungsdienst wurde beauftragt die Einsatzkräfte zu betreuen, da die physischen Belastungen für die Einsatzkräfte unter diesen Tagestemperaturen sehr hoch sind. Mit der Wärmebildkamera wurden an den angrenzenden Wohnhäusern die Giebel auf Erwärmung kontrolliert. Um weitere Glutnester ablöschen zu können wurde die Dachhaut von den Drehleitern aus geöffnet, danach konnten die Glutnester abgelöscht werden. Einsatzbeginn: 12:10 Uhr (DME) Einsatzende: 14:45 Uhr eingesetzte Kräfte: 16 Einsatzkräfte
Fahrzeuge: Bruchsal
Einsatzfotos: (FF Bruchsal & Werner Rüssel)
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Weingarten. Am 26.07.2012 um 12.09 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Weingarten von der Feuerwehrleitstelle Karlsruhe zu einem Dachstuhlbrand in der Bahnhofstrasse alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle schlugen die Flammen schon offen aus dem Dach. Durch einen sofort eingeleiteten gezielten Innenangriff und einem massiven Außenangriff konnte das Feuer in